Brandschutztipps

Die Feuerwehr Rheinmünster gibt Ihnen auf dieser Seite wertvolle Tipps für Thema: "Branschutz". Sie können Ihnen das Leben retten.

Grillen ohne Reue

Grillen ist ein berühmtes Sommervergnügen. Die Feuerwehr Rheinmünster gibt ihnen folgende Tipps, damit aus Grillfreude kein Grillschmerz wird.

 

Rauchmelder sind Lebensretter

Brandrauch ist tödlich!

Darum können selbst kleine Brände zur lebensbedrohenden Gefahr werden. Vor allem schlafende Menschen sind gefährdet. Bevor sie aufwachen, werden sie durch Rauch bewusstlos. Es droht die Gefahr des Erstickens. Die Feuerwehr Rheinmünster rät darum zum Einbau von Rauchmeldern in Wohnhäusern. Ein Rauchmelder erkennt frühzeitig den tödlichen Brandrauch und warnt durch einen lauten, durchdringenden Ton. Menschen werden so frühzeitig geweckt und alarmiert, dass Rettung möglich ist. Rauchmelder sind daher Lebensretter. Ihre Kosten mit 10 bis 20 € sind gering.

   

Blaulicht und Martinhorn müssen sein

Stellen Sie sich vor:
Sie wohnen beim Feuerwehrhaus oder an der Hauptstraße. Nachts um 3 Uhr fährt mit tatütata und Riesenkrach die Feuerwehr an ihrem Haus vorbei.

 

Kinderbrandstiftung - ein brennendes Problem

Fast jeder vierte von der Polizei wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelte Tatverdächtige ist ein Kind unter 14 Jahren. Eine Zahl aus der Kriminalstatistik, hinter der sich oftmals unsagbares Leid verbirgt. Denn welch verheerenden Folgen das kindliche Spiel mit dem Feuer haben kann, liest man fast täglich in den Zeitungen: Tote, Schwerverletzte, zeitlebens Verstümmelte und Entstellte, verzweifelte Hinterbliebene, ganz abgesehen von den Sachschäden, die jährlich viele Millionen betragen.

   

Richtiges Verhalten im Brandfall

Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 600 Menschen an Folgen von Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch, 6000 werden dadurch verletzt. Die Höhe der Brandschäden erreicht inzwischen fast 4 Mrd. Euro, Tendenz steigend. Ein Großteil dieser schlimmen Ereignisse entsteht durch Unachtsamkeit und wird oft durch Unwissenheit noch schlimmer. Die Feuerwehr informiert darum über das richtige Verhalten im Brandfall. Gehen Sie im Brand- oder Unglücksfall immer in der Reihenfolge retten - alarmieren - löschen vor. Und bleiben Sie ruhig!

 

 

Heimwerker - Zählen Sie auch Sicherheit dazu!

Übertriebener Ehrgeiz schadet. Ganz besonders dann, wenn er schlimme Gefahren nach sich ziehen kann. Besonders das beliebte Heimwerken ist risiko- und gefahrenträchtig. Der verantwortungsbewusste Heimwerker weiß:
   

Der heiße Fernsehtipp

Fernsehen und Video haben sich in unserem täglichen Leben fest etabliert. (Bösewichter und unbesiegbare Muskelprotze, Katastrophen oder Trottel aus diversen Kompanien und Doppelgänger sorgen für Nervenkitzel oder strapazieren zumindest die Lachmuskulatur). Bei aller Begeisterung für Action und Komik sollte jedoch nicht vergessen werden, dass selbst die ausgefeilteste Technik einer stundenlangen Belastung nicht immer standhalten kann. Ein überhitzter Fernsehapparat hat schon so machen Wohnungsbrand mit oftmals schlimmen Folgen ausgelöst. Damit der Nervenkitzel nur auf der Mattscheibe und nicht in den eigenen vier Wänden stattfindet, bittet die Feuerwehr um Berücksichtigung folgender Ratschläge:
 

Elektrizität - Da ist nicht nur Spannung drauf!

Damit möchten wir Hausfrauen, Heim- und Handwerker gleichermaßen ansprechen. Bitte merken Sie sich: Elektrizität ist einer der häufigsten Brandstifter, sie ist brand- und lebensgefährlich!
   

Auto-Feuerlöscher - Für den Fall der Fälle

Alle 13 Minuten fährt in Deutschland ein Auto an den Strassenrand, aus dessen Motorhaube oder Radkasten dichter Rauch quillt. Zwar besteht in einem solchen Fall kein Grund zur Panik, denn spektakuläre Explosionen - so der Verband der Brandschutz-Fachbetriebe (bvbf) - gibt es nur im Film. Sorgen machen dem Verband vielmehr die mangelhafte Ausstattung deutscher Pwks mit Feuelöschern und, soweit überhaupt vorhanden, deren schlechter Wartungszustand.

 

 

Richtiges Verhalten bei Fettbränden

Weil eine Frau brennendes Fett mit Wasser löschen wollte, sind die Freiburger Polizei und Feuerwehr nach Breisach ausgerückt. Bei dem Löschversuch ist der achtjährige Sohn der Frau schwer verletzt worden. Das Fett hatte sich gestern Abend beim Kochen entzündet. Die Mutter trug den brennenden Topf ins Badezimmer und stellte ihn in die Badewanne. Um die Flammen zu löschen, holte sie von draußen einen Blumentopf und schüttete die Erde auf das Öl